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Weniger Nackenverspannungen dank eines Bleistiftes

Gerade bei sitzenden Berufen, mit viel Bildschirmarbeit, zählen Nackenverspannungen fast schon zum beruflichen „normalen“ Alltag …
Dehnen ist ein möglicher Ansatz. Kräftigen, ein weiterer. Und mit Faszienrollen zu arbeiten ist eine weitere Möglichkeit, den Nackenverspannungen Einhalt zu gebieten.

Doch Nackenverspannungen entstehen sehr oft (u.a.) dank eines „schlechten“ Gleichgewichtsorganes.
„Schlecht“ im Sinne von „use it, or lose it“ („Verwende es, oder verliere es.“).

Das bedeutet: aufgrund sitzender Tätigkeiten, meist vor Bildschirmen, wird der Bewegungsradius des Kopfes eingeschränkt, da ich keine großen Kopf- & Nackenbewegungen mehr brauche um „alles“ (den Bildschirm) wahrzunehmen. Dadurch erhält das Gleichgewichtsorgan weniger Reize. Da es weniger Reize erhält, verliert es an Leistung („use it or lose it“). Und da es „schwächer“/ „schlechter“ wird, lässt es keine großen Kopf- & Nackenbewegungen mehr zu. Dies führt zu einer Erhöhung der Spannung in der Hals- & Nackenmuskulatur.
Diese Spannungserhöhung in der Hals- Nackenmuskulatur schwächt wiederum das Gleichgewichtsorgan erneut, da dieses weniger Reize erhält … wodurch die Nackenverspannung erneut erhöht wird …

Ein Ausstieg aus diesem „Teufelskreis“?
Kein Bekämpfen (Dehnen, Kräftigen, Faszienrollen, …) des Symptoms („steifer Nacken“), sondern das Aufarbeiten einer möglichen (großen) Ursache – Hochfahren des Gleichgewichtsorganes!

Training des Gleichgewichtsorganes mit einem Bleistift.
Wie das genau funktioniert, sehen Sie in diesem Videoblog-Beitrag!

Viel Erfolg beim „neu(rozentriert)en Gleichgewichtstraining mit Ihrem Bleistift!

Bis bald beim nächsten Videoblog-Beitrag – neurozentriertes Gesundheitscoaching by Bernhard Koller.

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